Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

"Aus dem Angebot hochtechnologischer Werkzeuge wählen wir gezielt Lösungen mit dem größten Nutzen und der geringsten Belastung für den Patienten aus – stets mit dem Fokus auf Professionalität und Nachhaltigkeit, Respekt und Menschlichkeit."
(Chefarzt Dr. med. Tobias Keßler)

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie behandelt alle akuten wie auch chronischen Erkrankungen und Verletzungen am Stütz- und Bewegungsapparat, also insbesondere an Wirbelsäule, Knochen, Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken.

Hierfür steht hochqualifiziertes Fachpersonal mit modernster medizinischer Ausstattung bereit mit dem Ziel, den Patienten ein Leben ohne jede Einschränkung zu ermöglichen: Der „Patient als Individuum“ bildet den Mittelpunkt aller ärztlichen und pflegerischen Dienstleistungen.

Dabei deckt das breite fachliche Spektrum der praktizierten konservativen und chirurgischen Behandlungsmethoden neben planbaren Eingriffen die komplette Unfallversorgung ab; diese schließt alle Patienten ein, die Arbeitsunfälle erlitten haben. Die Klinik ist die zentrale Auffangsstelle für alle Patienten der Berufsgenossenschaften (BG) zur ambulanten und stationären Behandlung von Arbeitsunfällen. Höchster Wert wird auf die Weiterbildung der eigenen Fachkräfte und die Ausbildung Dritter gelegt.

Innovative Technologien wie Computernavigation (Orthopilot beim Gelenkersatz), der Einsatz von Arthroskopie und minimal-invasive Eingriffe gehören zum etablierten Standard optimaler Patientenversorgung.

Als Spezialist für den Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke (neben den zementierten und zementfreien auch Kurzschaftprothesen) ist die Klinik zur nachhaltigen Qualitätssicherung im Rahmen des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) beteiligt und war bei der bundesweiten Einführung als eine der ersten 25 Pilotkliniken dabei.

In der Funktion als zertifiziertes Regionales Traumazentrum des Traumanetzwerks Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz werden im Städtischen Krankenhaus Pirmasens die Schwerverletzten aus der gesamten Region interdisziplinär versorgt. In diesem Zusammenhang ist die Telekooperation zum digitalen Austausch insbesondere radiologischer Patientendaten mit den beteiligten Einrichtungen ein fester Behandlungsstandard. Eine besonders enge Kooperation wird dabei zur Universitätsklinik des Saarlandes in Homburg gepflegt.

Darüber hinaus ist das Städtische Krankenhaus Pirmasens zertifiziert im TraumaNetzwerk DGU®.

Orthopädie & Unfallchirurgie

Die Klinik für Unfallchirurgie behandelt Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats.

Wie es die Bezeichnung „Unfallchirurgie“ bereits aussagt, ist die zeitkritische Versorgung von schwer oder gar lebensgefährlich verletzten Patienten ein wichtiger Teil der Arbeit, wofür die 24-stündige Vorhaltung von höchster Kompetenz eine wichtige Voraussetzung ist. Die Versorgung dieser Patienten findet in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Plastische und Handchirurgie sowie Radiologie statt.

Einen wesentlichen Teil hiervon nimmt die operative Stabilisierung von Knochenbrüchen ein. Dabei kommen im Städtischen Krankenhaus Pirmasens ausschließlich moderne Implantate zum Einsatz. Diese bestehen aus Spezialschrauben, unterschiedlichen Nagelsystemen und winkelstabilen Platten.

Die Behandlung von osteoporosebedingten Brüchen (Knochenschwund) bei den älteren Menschen ist ein weiterer Behandlungsschwerpunkt. Die Therapie von Verletzungen bei Kindern – als den Patienten am anderen Ende des Altersspektrums – ist ebenso auf höchstem Niveau gewährleistet.

Ziel der Gesamtbehandlung ist die rasche Rehabilitation. Bei den jüngeren Patienten steht dabei meist die Wiedererlangung der Arbeits- und Sportfähigkeit im Vordergrund, während für den immer größer werdenden Teil der älteren Patienten der Erhalt der Selbstständigkeit das wesentliche Ziel darstellt.

Viele PatieOrthopädie & Unfallchirurgienten kommen mit anhaltenden Beschwerden nach Unfällen sowie mit chronischen/degenerativen Gelenkbeschwerden zur Behandlung. Nach einer vorgeschalteten Diagnostik durch (Spezial-)Röntgen oder Ultraschall ist die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ein wichtiges Betätigungsfeld. Sie wird zur Diagnostik und in vielen Fällen zur Therapie als arthroskopische minimal-invasive Operation eingesetzt, beispielsweise bei Meniskusoperation oder Kreuzbandersatz am Knie, Abtragung von Verkalkungen an der Schulter oder Knorpelglättung bei Gelenkabnutzung.

Die Behandlung der fortgeschrittenen Gelenkarthrose stellt einen Arbeitsschwerpunkt der Klinik dar. Die Computernavigation mittels Orthopilot ermöglicht die exakte Implantation von Gelenkersatzen an Hüfte und Knie; zudem lässt sich die Spannung der Weichteile während der Operation messen und auch balancieren, was zu einer besseren Funktion und langen Haltbarkeit des Gelenks führt.

Neben den üblichen zementierten und zementfreien Prothesen kommen bei jüngeren Patienten Kurzschaftprothesen an der Hüfte zur Anwendung. Dieses spezielle Kunstgelenk gewährleistet den Erhalt von möglichst viel körpereigenem Knochen. Prothesen können sich nach vielen Jahren lockern und eine notwendig werdende Wechseloperation ist nach Kurzschaftprothesen dann leichter und für den Patienten weniger belastend.

Behandlungsspektrum

  • operative Knochenbruchbehandlung mit Spezialnägeln, (winkelstabilen) Platten und Spezialschrauben nach den Richtlinien der AO (=Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen)
  • konservative Behandlungsmaßnahmen bei akuten Verletzungen und chronischen Beschwerden (beispielsweise an der Wirbelsäule)
  • Arthroskopie (Gelenkspiegelung) zur minimal-invasiven Diagnostik und Therapie der Gelenkerkrankungen am Knie-, Schulter- und Sprunggelenk (Meniskusoperationen, Kreuzbandoperationen, operative Behandlung von Schulterengen)
  • Schwerverletztenversorgung als zertifiziertes Traumazentrum im Traumanetzwerk Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz, in enger Zusammenarbeit mit Allgemein- & Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie,  Plastischer und Handchirurgie sowie Anästhesie
  • Wirbelsäulenbruchbehandlung (operativ und konservativ) unter Einschluss der Kyphoplastie, also der Stabilisierung osteoporosebedingter Wirbelkörperbrüche mit Knochenzement
  • Korrekturoperationen bei Fehlstellungen (Umstellungsosteotomie) großer und kleiner Knochen
  • Korrektur von Fußdeformitäten (beispielsweise Hammerzehen, Hallux-valgus-Operationen)
  • Behandlung aller berufsgenossenschaftlichen Arbeitsunfälle unter Einschluss der stationären Patienten gemäß des Schwerverletztenverfahrens der Berufsgenossenschaften (Durchgangsarztverfahren und Verletzungsartenverfahren)
  • künstlicher Gelenkersatz der großen Gelenke (Hüft, Knie, Schulter) – alle Kniegelenkersatz-Operationen unter Einsatz von Computernavigation
  • Behandlung von Sportverletzungen (Medizinischer Betreuer des FK 03 Pirmasens)
  • Schulterchirurgie zur Versorgung erkrankter und verletzter Schulter- und Ellenbogengelenke sowie deren Folgeschäden

Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung unter der zentralen Rufnummer O6331/714-1901.

Notfälle werden jederzeit versorgt (24 Stunden/7 Tage die Woche/365 Tage im Jahr).

Unfallchirurgisch-orthopädische Privatsprechstunde und Endoprothesensprechstunde

Montag12.30 – 14.30 UhrChefarzt Dr. Keßler
Mittwoch10.30 – 13.00 UhrChefarzt Dr. Keßler
Freitag12.00 – 14.00 UhrChefarzt Dr. Keßler

Berufsgenossenschaftliche (BG) Arbeitsunfälle

Dienstag11.00 – 14.00 UhrChefarzt Dr. Keßler
Donnerstag11.00 – 14.00 UhrChefarzt Dr. Keßler

Chefarzt Dr. med. Tobias KeßlerChefarzt Dr. med. Tobias Keßler
Facharzt für Chirurgie; Unfallchirurgie, Notfallmedizin
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie; Spezielle Unfallchirurgie ATLS

 



Studium der Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1978–1985

  • Approbation 1985
  • Dissertation: „Thromboemboliequote und Ileushäufigkeit bei alloarthroplastischem Hüftgelenkersatz unter spezifischer Medikation“ 1987
  • Facharzt für Chirurgie 1993
  • Zusatzbezeichnung Unfallchirurgie 1995
  • Zusatzbezeichnung Notfallmedizin 2000
  • Advanced Trauma Life Support (ATLS) 2004
  • Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie 2007
  • Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie 2008
  • Fachkunde "Geriatrie" 2015
  • Fußchirurgie nach GFFC 2015
  • Weiterbildungsermächtigungen:   
    • 24 Monate Basischirurgie (18 Monate in der Unfallchirurgie und Orthopädie und 6 Monate Anästhesie/(Intensivzeiten)
    • 36 Monate „Unfallchirurgie und Orthopädie“
    • 24 Monate „Spezielle Unfallchirurgie“
    • 24 Monate „Unfallchirurgie (alte WBO)“

 Leitender Oberarzt Dr. med. Patrick LutzLeitender Oberarzt Dr. med. Patrick Lutz
Facharzt Chirurgie
Zusatzbezeichnungen: Unfallchirurgie, Handchirurgie,  Notfallmedizin; Sportmedizin
Facharzt Unfallchirurgie und Orthopädie
Zusatzbezeichnung: Spezielle Unfallchirurgie
Fußchirurgie nach D.A.F.

Oberarzt Dr. med. Karl EisenachtOberarzt Dr. med. Karl Eisenacht
Facharzt Chirurgie
Zusatzbezeichnungen: Unfallchirurgie, Notfallmedizin

 

 

Oberarzt Dejan RamusovicOberarzt Dejan Ramusovic
Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnungen: Notfallmedizin, Sportmedizin

HIER geht es zu den Seiten des EndoProthetikZentrums im Städtischen Krankenhaus Pirmasens mit ausführlicheren Patienteninformationen rund um das Thema Gelenkersatz.

Das EndoProthetikZentrum Pirmasens setzt auf zertifizierte Qualität.

EndoCert-Label

Deutschlandweit bekommen rund 390.000 Patienten jährlich ein neues Hüft- oder kniegelenk. Vor diesem Hintergrund wurde im Januar 2015 dem EndoProthetikZentrum des Städtischen Krankenhauses das EndoCert-Label verliehen; die dazu notwendigen Kriterien hatte die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie in einem umfangreichen Audit nachgewiesen.

Bei EndoCert handelt es sich um das weltweit erste Gütesiegel für medizinische Einrichtungen, die Gelenkersatzoperationen qualitativ hochwertig durchführen. Aktuell verfügen deutschlandweit 400 der rund 2.000 Krankenhäuser über diese Zertifizierung.

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie ist darüber hinaus Teilnehmer des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD). Bei dieser Qualitätssicherungsmaßnahme werden bundesweit die Ergebnisse über den Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke gesammelt ‒ von der Prothesenart über die Operationstechnik bis hin zu Patientenerfahrungen und Wechseloperationen.

Das EPRD hat sich zur Aufgabe gemacht, die Qualität der Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken permanent verbessern. Ziel ist es, die Notwendigkeit für Austauschoperationen möglichst niedrig zu halten. 

Der Aufbau des Registers geht auf eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) zurück, gefördert vom Bundesgesundheitsministerium.  Unterstützt wird das EPRD weiterhin vom  AOK-Bundesverband, dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), dem Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) und dem BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit. Die Klinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Tobias Keßler hatte bereits im Jahr 2012 als Pilotklinik teilgenommen, im Jahr 2014 startete das EPRD dann offiziell.

Mithilfe des EPRD wird eine Datenbank aufgebaut, die Informationen enthält, welche Art von Prothese wie häufig bei welchen Patiententypen eingebaut wurde, wie sich die Zahl der Wechseloperationen entwickelt hat und warum es zu Revisionen gekommen ist. Die für die Patienten segensreiche Idee dahinter: Je mehr über die Qualität von künstlichen Hüft- und Kniegelenken wie auch über die Operationstechniken bekannt ist, desto gezielter können Gelenkersatz und die Versorgungsstrategie ausgewählt werden.

Sowohl das EndoProthetikZentrum-Zertifikat als auch die Mitgliedschaft im Endoprothesenregister Deutschland zeugen von höchster Qualität der Arbeit in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Städtischen Krankenhaus Pirmasens.

Regionales Traumazentrum des Traumanetzwerkes Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz

Bei Schwerverletzten z.B. nach einem Verkehrsunfall kann jede Sekunde entscheiden. Eine gute Kommunikation der Nothelfer vor Ort mit dem aufnehmenden Krankenhaus ist oft überlebenswichtig für die Patienten.  Dafür gibt es in Deutschland derzeit knapp 50 zertifizierte Traumanetzwerke der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) mit rund 580 zertifizierten Kliniken. Ziel dieser Zusammenschlüsse ist es, die flächendeckend standardisierte und qualitätsoptimierte Behandlung von schwerverletzten Patienten sicherzustellen.

Zertifikat TraumaNetzwerk DGUDie Klinik Unfallchirurgie und Orthopädie des Städtischen Krankenhauses Pirmasens ist als zertifiziertes „Regionales Traumazentrum“ Gründungsmitglied im TraumaNetzwerk Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz und zertifiziert im TraumaNetzwerk DGU®.

Zur Website:  www.dgu-traumanetzwerk.de

TelekooperationDie möglichst schnelle Verfügbarkeit aller relevanten Patientendaten ist bei der ortsübergreifenden Versorgung von Traumapatienten von höchster Wichtigkeit. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Versorgungsnetze für Schwerstverletzte im Bereich der medizinischen Kommunikation zu optimieren: Zwischen den diagnostischen und therapeutischen Einheiten vernetzter Kliniken sollen die erforderlichen radiologischen Daten leichter, schneller und auch an mehreren Stellen gleichzeitig verfügbar gemacht werden.

Im Ergebnis ist das TeleRadiologie-Netzwerk TKmed entstanden, über das der automatisierte Versand von Datensätzen von der einen in eine andere vernetzte Klinik möglich ist. Dabei handelt es sich um Bilddaten (Röntgen, Ultraschall oder CT) genauso wie um Laborwerte oder die Beschreibung des klinischen Zustandes von Patienten. Das erleichtert präzise und schnelle Entscheidungen über eine Verlegung in andere Traumazentren, das Abhalten von Konsilen beispielsweise in der Neurochirurgie oder auch gemeinschaftliche Therapieplanungen.

Der Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. med. Tobias Keßler, ist Mitglied der Arbeitsgruppe Telekooperation der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Städtischen Klinikums Pirmasens ist seit 2012 als Pilotklinik im Verbund der Telekooperation organisiert. Der hierdurch mögliche Versand von Bildern bei Notfallpatienten – häufig an die Universitätsklinik des Saarlandes in Homburg – wird zwischenzeitlich auch von den anderen Kliniken unseres Hauses genutzt.

Zur Website:  www.tkmed.org

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie legt großen Wert auf Aus- und Weiterbildung und bietet sowohl eigenen Fachkräften als auch für Dritte ein umfangreiches Angebot.

Für Ärzte bestehen folgende Möglichkeiten:

  • strukturierte Weiterbildung („Logbuch“ und Weiterbildungscurriculum)
  • Weiterbildungsermächtigungen zum Facharzt:
    • 24 Monate Basischirurgie (18 Monate in der Unfallchirurgie und Orthopädie und 6 Monate Anästhesie/Intensivzeiten)
    • 36 Monate „Unfallchirurgie und Orthopädie“
    • 24 Monate „Spezielle Unfallchirurgie“
    • 24 Monate „Unfallchirurgie (alte WBO)“
  • bezahlte Fort- und Weiterbildung (Notarzt, Strahlenschutz und Röntgen, Sonografie, spezielle Operationsverfahren usw.)
  • Arbeitszeitgesetz-konformes Dienstmodell

Zusätzliche Ausbildungsaktivität

Als internationales Referenzzentrum von B. Braun Aesculap besuchen Ärzte aus vielen Ländern die Klinik, um sich bei der Anwendung besonders der computernavigierten Gelenkoperationen schulen zu lassen.

Zur Website: www.germany.aesculap-academy.com

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften und Berufsverbänden

Chefarzt Dr. med. Tobias Keßler:

  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
  • Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese (AO)
  • Arbeitsgemeinschaft für Endoprothetik (AE)
  • Generalisten der Chirurgie
  • Saarländische Chirurgenvereinigung
  • Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)
  • Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
  • Verband Leitender Orthopäden und Unfallchirurgen (VLOU)
  • Bundesverband der Durchgangsärzte e.V.

 

Leitender Oberarzt Dr. med. Patrick Lutz:

  • Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
  • Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA)
  • Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V. (DAF)
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
  • Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)

 

Oberarzt Dr. med. Karl Eisenacht

  • Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie e.V. (GFFC)
  • Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)

 

Oberarzt Dejan Ramusovic

  • Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese (AO)
  • Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V. (AGSWN)
  • Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
  • Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM)
  • Berufsverband der deutschen Chirurgen (BDC)

Kontakt zu den Ärzten

Chefarzt Dr. med. Tobias KeßlerChefarzt:
Dr. med. Tobias Keßler

Telefon:
06331/714-1901
Unfallchirurgie@kh-pirmasens.de

Leitender Oberarzt Dr. med. Patrick LutzLeitender Oberarzt:
Dr. med. Patrick Lutz

Telefon:
06331/714-1901
Unfallchirurgie@khpirmasens.de

Oberarzt Dr. med. Karl Eisenacht
Oberarzt Dejan Ramusovic

Kontakt in die Klinik

Sekretariat:
Katharina MüllerKatharina Müller

 

 

 

Sina LutherSina Luther

Telefon:
06331/714-1901
Telefax:
06331/714-1903
Unfallchirurgie@kh-pirmasens.de