Starke Hilfe kommt bei kleinsten Patienten an

  • Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Städtischen Krankenhaus Pirmasens erhält über Förderverein Westpfalzküken großzügige Spende des Deutschen Kinderschutzbunds Pirmasens
  • Frei verfügbarer Spendenbetrag in Höhe von 20.000 Euro fließt in Modernisierung des medizinischen Equipments insbesondere in der Versorgung von Frühgeborenen

 

Pirmasens, 12. Mai 2026. Einmal mehr hat der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Pirmasens e. V. sein großes Engagement in der Region unter Beweis gestellt: Eine am 15. April 2026 übergebene Spende in Höhe von 20.000 Euro geht an den Westpfalzküken e. V., der seinerseits als Förderverein die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pirmasens am Städtischen Krankenhaus Pirmasens unter­stützt. Damit kommen die Westpfalzküken ihrem erklärten Ziel nach, die körperliche und seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Pirmasens nachhaltig zu fördern.

Die frei verfügbare Spende fließt in die Modernisierung des medizinischen Equipments der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin insbesondere in der Versorgung von Frühgeborenen. Bereits in der Vergangenheit konnten durch entsprechende Spenden wichtige Anschaffungen realisiert werden – etwa ein Transportinkubator im Jahr 2021 oder ein modernes Bilirubin-Messgerät zur Behandlung von Neugeborenen-Gelbsucht im Jahr 2024.

Peter Weiss zeigt sich sehr erfreut über die großzügige Spende und wertet die erneute Unterstützung als starkes Zeichen gelebter Solidarität, das große Anerkennung verdient: „Es wird eindrucksvoll sichtbar, wie viel Gutes durch das gemeinsame Engagement für unsere jüngsten Patientinnen und Patienten vor Ort erreicht werden kann“, so der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.

 

Ergänzendes zum Städtischen Krankenhaus Pirmasens

Als regionales Akutkrankenhaus versorgt das im Jahr 1988 erbaute Städtische Krankenhaus Pirmasens die Patienten der Stadt  Pirmasens, der umgebenden Südwestpfalz und des Saarpfalz-Kreises. Durch die Fusion mit dem St. Elisabeth Krankenhaus Rodalben, mit Wirkung zum 1. Januar 2022, erhält die Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH die Einstufung zum Schwerpunktversorger.

Zum Leistungsspektrum am „Standort Pirmasens“ gehören die Innere Medizin (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie sowie Kardiologie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Plastische und Handchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Urologie und Kinderurologie, Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie sowie Radiologie. Darüber hinaus befasst sich ein zertifiziertes Krebszentrum mit der Vorsorge, Diagnose und Therapie von Brustkrebserkrankungen. Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie ist als Regionales Traumazentrum des TraumaNetzwerkes Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz zertifiziert und sichert die Behandlung schwer verletzter Patienten auf höchstem Niveau; als EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum ist sie zudem Mitglied im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD). Zudem verfügt der Standort Pirmasens über ein Darmkrebs-, Diabetes- und ein Schilddrüsenzentrum.

Der „Standort Rodalben“ verfügt über die Fachabteilungen Innere Medizin und interdisziplinäre Intensivmedizin, Operative Orthopädie und Unfallchirurgie (ebenfalls als Endoprothetik-Zentrum zertifiziert), Konservative Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie sowie Anästhesie.

Die Tochtergesellschaft „MVZ Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH“ betreibt ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit Fachpraxen für Urologie, Gynäkologie (Pirmasens und Zweibrücken), Chirurgie (Pirmasens und Rodalben) und Kinderheilkunde (Pirmasens und Dahn).

Zusammen beschäftigen beide Standorte mehr als 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügen über insgesamt 574 Betten/tagesklinische Plätze. Weitere Informationen unter https://kh-pirmasens.de.
 

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