Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

„Psychische Erkrankungen sind für Patienten und Angehörige gleichermaßen belastend. Aus diesem Grund sehen wir den ganzen Menschen in seiner umfassenden Individualität. Daran orientieren sich Behandlung und Betreuung, geprägt durch Vertrauen und ein Gefühl der Geborgenheit.“
(Chefarzt Dr. med. Stephan Rambach)

Die Fachbereiche Psychiatrie und Psychotherapie bieten ihre Hilfe an, wenn die Seele der Patienten leidet. Hier werden beispielsweise Patienten betreut, die unter Depressionen, Angst- und weiteren neurotischen Erkrankungen, psychotischen Problemen oder auch Störungen von Aufmerksamkeit und Gedächtnis leiden.

Um die Diagnose und Behandlung psychisch erkrankter Menschen kümmern sich fachlich spezialisierte multiprofessionelle Teams. Im Einzelfall zählen dazu Ärzte, Pflegekräfte und psychologische Psychotherapeuten genauso wie beispielsweise Sozialpädagogen, Sport-, Musik- und Kunst-, Theater- und Tanz- sowie Ergotherapeuten.

Je nach Art der individuellen, auf die Heilung des Patienten ausgerichteten Therapie kommen sowohl medikamentöse als auch psychosoziale und psychotherapeutische Behandlungen in Frage oder auch eine flexible Kombination davon. Diese basieren auf einem individuellen, symptomorientierten Einzel- und Gruppenbehandlungsplan.

Neben der Beseitigung und Linderung von Krankheitssymptomen geht es regelmäßig auch darum, den erkrankten Menschen die besten Chancen für ihr Leben in der Gesellschaft zu verschaffen. Entsprechend gehören das Heranführen und die Wiedereingliederung in das soziale Umfeld zu dem ganzheitlichen Themengebiet von Psychiatrie und Psychotherapie.

Psychiatrie und Psychotherapie

Psychisch kranke Menschen finden in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie eine breite Auswahl von Beratungs-, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, aber auch ganz besondere Lebenshilfe. Soweit die Patienten dies wünschen, werden auch Angehörige in die Behandlung einbezogen.

Das Städtische Krankenhaus Pirmasens unterhält insgesamt drei Therapiebereiche für eine maßgeschneiderte Behandlung von psychisch erkrankten Menschen: einen in drei Stationen organisatorisch gegliederten vollstationären Bereich, Tagesklinik und Institutsambulanz.

Psychiatrie und PsychotherapieDie künftig vier Vollstationen bieten Hilfe für Patienten, deren Behandlung Krankenhausaufenthalte erfordern. Dabei erfolgt die Belegung zur Förderung der sozialen Kompetenzen nicht etwa fallbezogen, sondern rein nach dem Integrationsprinzip und damit auch unabhängig von Krankheitsbild und Alter. Auf jeder kontrolliert offenen Station sind jeweils durchgängig Fach- bzw. Oberärzte, Psychologen, Sozialarbeiter und Pflegekräfte präsent.

Die Tagesklinik betreut zum einen die erkrankten Menschen, deren Akutbehandlung auf der Vollstation erfolgreich beendet ist, und zum anderen jene, deren Krankheit von vornherein keiner vollstationären Behandlung bedarf. Die Patienten kommen morgens zur Teilnahme an ihren Behandlungsprogrammen und verlassen die Tagesklinik anschließend wieder. So bleibt neben der fachlichen Betreuung in der Klinik das gewohnte soziale Gefüge zuhause erhalten.

Die psychiatrische Institutsambulanz ist als Praxis für schwer Erkrankte eine Anlaufstelle für Menschen, die zwar keiner tagesklinischen, aber einer multiprofessionellen Hilfe bedürfen, die deutlich die Möglichkeiten niedergelassener Fachmediziner übersteigt.

Behandelt werden psychische Erkrankungen erwachsener Menschen, wie in der Systematik der World Health Organization (WHO) ICD-10 F unter den Ziffern 0 bis 7 definiert . Dazu zählen insbesondere:

  • organische Störungen
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • schizophrene Störungen
  • affektive Störungen
  • neurotische Störungen
  • Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Essstörungen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Verhaltensstörungen bei Intelligenzminderung

Zur Website: http://apps.who.int/classifications/apps/icd/icd10online2007/index.htm?kf00.htm+

Zum Leistungsspektrum der Klinik gehören sowohl psychiatrische, psychotherapeutische, psychologische und sozialpädagogische Einzelgespräche als auch psychotherapeutische Gruppentherapien bei depressiven Störungen, Angststörungen, Abhängigkeitserkrankungen und sogenannten gerontopsychiatrischen Störungen. Darüber hinaus wird für jeden Patienten ein individuelles Therapieprogramm erstellt aus einer breiten Palette verfügbarer Angebote. Für die Gruppen- und integrativen Therapien stehen helle, betont freundlich ausgestattete Räume zur Verfügung.

Chefarzt Dr. med. Stephan RambachChefarzt Dr. med. Stephan Rambach
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, -Psychotherapie
Schwerpunktbezeichnung Forensische Psychiatrie

Verkehrsmedizinische Qualifikation

 

 

  • Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Psychiatrie und Psychotherapie für 4 Jahre

Leitender Oberarzt Dr. med. Thomas BetzLeitender Oberarzt Dr. med. Thomas Betz
(für Bereiche Psychiatrie und Psychotherapie)
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Neurologie

Verkehrsmedizinische Qualifikation

 

Leitender Oberarzt Jörg-Uwe BayerleLeitender Oberarzt Jörg-Uwe Bayerle
(für Bereiche Neurologische Funktions- und Diagnostikeinheit sowie Stroke Unit)
Facharzt für Neurologie
Zusatzqualifikation Intensivmedizin

 

  • Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Neurologie für 1 Jahr

Dr. Astrid WestphalOberärztin Astrid Westphal
(für Bereiche Psychiatrie und Psychotherapie)
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Fachärztin für Neurologie
Geriatrische Zusatzbezeichnung

 

Facharzt Matthias BossletOberarzt Matthias Bosslet
(für Bereiche Psychiatrie und Allgemeinmedizin)
Facharzt für Psychiatrie
Facharzt für Allgemeinmedizin

 

 

  • Über die jeweiligen Weiterbildungsermächtigungen von Chefarzt Dr. med. Stephan Rambach und Oberarzt Jörg-Uwe Bayerle kann die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie die Absolvierung der gesamten Facharztweiterbildungszeit für Psychiatrie und Psychotherapie anbieten.

Zum Angebot der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gehören sowohl eine Institutsambulanz als auch eine Privatambulanz.

Sprechstunde der Institutsambulanz:
Termine nach Vereinbarung
Telefon: 06331/714-1780
Psychiatrie@kh-pirmasens.de

Sprechstunde der Privatambulanz:
Termine nach Vereinbarung
Telefon: 06331/714-1701
Psychiatrie@kh-pirmasens.de

Jedes Jahr werden über 200.000 Menschen in Deutschland Opfer eines Schlaganfalls; rund 70 Prozent davon leiden anschließend unter einer dauerhaften Sprachstörung und etwa ein Viertel ist auf ständige Hilfe angewiesen. Dabei sind auch junge Menschen nicht von diesem Schicksal ausgenommen. Denn etwa zehn Prozent aller Schlaganfall-Opfer haben das 40. Lebensjahr nicht vollendet. Für über die Hälfte bedeutet der Infarkt das Ende ihres aktiven Berufslebens.

Ob der Hirnschlag in jedem Fall mit einer persönlichen Katastrophe endet, entscheidet sich in den ersten Stunden nach dem Infarkt. Aus Sicht des Mediziners bedeutet die Diagnose einer „zerebralen Ischämie“ nichts anderes, als dass eine Arterie verstopft ist, die das Gehirn normalerweise mit Blut und Sauerstoff versorgt. Rund 80 Prozent aller „Schläge“ fallen unter diese Kategorie, die am Städtischen Krankenhaus Pirmasens in einer sogenannten Stroke Unit diagnostiziert und entsprechend behandelt werden. Dafür ist die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (gemeinsam mit den Kollegen der Kardiologie) zuständig. Insgesamt vier spezialisierte Fachärzte der Klinik versorgen die Stroke Unit rund um die Uhr neurologisch.

Stroke-UnitDas Motto lautet: Je eher der Infarkt erkannt ist, umso größer sind später die Chancen des Patienten, sein Leben ohne nennenswerte Einschränkungen fortsetzen zu können. Das gilt genauso auch im Zusammenhang mit der zweiten Art des Hirnschlags – der Folge einer geplatzten Arterie, die der Volksmund unter dem Begriff der „Hirnblutung“ zusammenfasst. Gemeinsam ist beiden Infarkten, dass Nervenzellen im Gehirn durch Mangel an Sauerstoff sterben. Grundsätzlich ist dies mit einem Herzinfarkt vergleichbar.

Das lateinische Wort „Infarkt“ beschreibt lediglich das Absterben von lebendigem Gewebe. Im Gegensatz zu einem Herzinfarkt, dem diabetischen Fuß oder ähnlichen Diagnosen, die mit sichtbaren Zeichen und zum Teil großen Schmerzen verbunden sind, trifft der Hirnschlag seine Opfer aber meist unvorbereitet und ohne die üblichen alarmierenden Warnzeichen. Patienten, die die Symptome einer beginnenden Gefäßerkrankung mit einem Schulterzucken abtun, trifft allzu häufig der sprichwörtliche „Schlag aus heiterem Himmel“, dann aber zählt jede Sekunde. Tatsächlich ist jeder Schlaganfall immer ein Notfall.

Zur Behandlung in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gehört ein individueller Behandlungsplan, der für jeden Patienten zusammengestellt wird. Zu dem modularen Kursangebot gehören unter anderem:

  • Ergotherapie
  • Gehirnjogging
  • computergestütztes kognitives Training
  • Musiktherapie
  • Kunsttherapie
  • Reittherapie
  • Hocker- und Wirbelsäulengymnastik
  • Theater- und Tanztherapie
  • Arzneimittelsprechstunde
  • autogenes Training
  • progressive Muskelentspannung
  • soziales Kompetenztraining
  • Psychoedukation
  • Angehörigengruppe
  • Angebote von Anonymen Alkoholikern und Blauem Kreuz
  • Außentermine mit Sporttherapie und psychiatrischem Pflegepersonal
  • Wochenendfreizeittherapie
  • Lichttherapie
  • Ohrakupunktur
  • Aromatherapie

Hinzu kommen jeweils nach Bedarf Einzelgespräche mit persönlicher Zuwendung, bei denen es in der Regel auch um Themenstellungen geht, die nicht gruppengeeignet sind.

Mit der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) bietet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie eine innovative patientenschonende Therapieform an. Das relativ junge, medizinisch anerkannte Verfahren kommt bei der Depressionsbehandlung zum Einsatz – sowohl als Alternative wie auch unterstützend zur medikamentösen Behandlung.

Die rTMS basiert auf der Erkenntnis, dass magnetische Felder die Aktivität des Gehirns entscheidend beeinflussen. Bei dem Verfahren erzeugt eine Magnetspule am Kopf des Patienten schwach dosierte elektromagnetische Impulse, die das dahinter liegende depressionsrelevante Gehirnareal stimulieren; die so verabreichten Stimulationen werden lediglich als leichtes Klopfen am Kopf wahrgenommen.

Als nicht-invasive Methode mit antidepressiver Wirkung steht der rTMS-Methode ein bislang unerreicht günstiges Nebenwirkungsprofil entgegen. Wegen des vergleichsweise hohen Aufwands für die apparative Ausstattung wird sie eigentlich nur in großen psychiatrischen Behandlungszentren angeboten.

Nur wenige Behandlungen erfolgen elektiv, die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist aber auch für Notfälle gerüstet. Dabei werden die Patienten entweder über niedergelassene Ärzte eingewiesen oder sie melden sich auch direkt auf der Suche nach Hilfe.

Darüber hinaus ist die Klinik auch für die gemeindepsychiatrische Versorgung erwachsener Personen verantwortlich. Sie übernimmt für die Städte Pirmasens, Zweibrücken und für den gesamten Landkreis Südwestpfalz ordnungspolitische Aufgaben, das heißt Patienten müssen sich auf richterlichen Beschluss in Behandlung begeben. Positiv ist, dass diese Fälle im Jahresschnitt weniger als fünf Prozent aller Belegungen ausmachen. Dabei ist es stets das Ziel, die Patienten zu einer freiwilligen Behandlung zu motivieren.

Den rechtlichen Rahmen hierfür bieten insbesondere folgende einschlägigen Vorschriften:

  • Rheinland-pfälzisches Landesgesetz für psychisch kranke Personen (PsychKG)
  • Unterbringungsgesetz (UBG)
  • Betreuungsgesetz (BtG

Zu den beutendsten Partnern der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gehören die somatischen Kliniken des Städtischen Krankenhauses, insbesondere die Kliniken für Innere Medizin. Der intensiv gepflegte fachliche Kontakt und die räumliche Nähe machen es möglich, ganzheitlich am Wohl jedes betroffenen Patienten zu arbeiten.

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unterstützt zudem verschiedene Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Unter diesen befinden sich insbesondere Suchtberatungen und Selbsthilfegruppen im Umfeld von Alkohol- und Angsterkrankungen oder auch sonstigen psychiatrisch bedingten Problemstellungen.

Das Städtische Krankenhaus Pirmasens engagiert sich darüber hinaus in der Region aktiv bei Eingliederungshilfen und sozialpsychiatrischen Hilfeleistungen für psychisch kranke, behinderte und suchtkranke Menschen wie auch deren Angehörige. Erklärtes Ziel ist, Patienten in möglichst kurzer Zeit auf die Rückkehr in ihr gewohntes Umfeld und ein eigenverantwortliches Leben vorzubereiten.

Dies erfolgt in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit spezialisierten Anbietern weiterer Hilfsangebote wie unter anderem:

ASB Arbeiter-Samariter-Bund, Pirmasens
Zur Website: www.asb-ps.de

Deutscher Caritasverband e. V., Freiburg
Zur Website: www.caritas.de

Internationaler Bund (IB), Frankfurt am Main
Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V.
Zur Website: www.internationaler-bund.de

Lebenshilfe Kreisvereinigung Pirmasens/Südwestpfalz e.V.
Zur Website: www.lebenshilfe-pirmasens.de

RUBIN gGmbH; Kaiserslautern
Zur Website: www.rubin-awo.org

Seniorenheime und Pflegestützpunkte der Region
Sozialpsychiatrischer Dienst (SPDI) der Gesundheitsämter


THZ Teilhabezentrum Dahn und Teilhabezentrum Rodalben
(Sozialpsychiatrische Wohnheime des Pfalzklinikums in Dahn und Rodalben)
Zur Website: www.pfalzklinikum.de

Weiterbildung für Mediziner

Für das Fachgebiet Psychiatrie und Psychotherapie besteht eine Weiterbildungsbefugnis für vier Jahre.

Es besteht ferner eine Kooperation mit dem Lehrinstitut für Gesundheitsberufe der SHG aus Saarbrücken, über die angehende Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie Teile ihrer Ausbildung am Städtischen Krankenhaus Pirmasens absolvieren können.

Zur Website: www.lehrinstitut.shg-kliniken.de

Weiterbildung für Psychologen

Als klinischer Kooperationspartner arbeitet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie eng mit mehreren Instituten zusammen, an denen diplomierte Psychologen ihre Approbation als Psychotherapeut erwerben können. Am Städtischen Krankenhaus erhalten sie die Möglichkeit, die dafür obligatorisch notwendigen praktischen Erfahrungen in der Akutpsychiatrie zu sammeln.

Zu den kooperierenden Ausbildungsinstitutionen gehören unter anderem:

AHG Klinik Berus, Überherrn-Berus
Zur Website: www.ahg.de 

IFKV Institut für Fort- und Weiterbildung in klinischer Verhaltenstherapie e. V., Bad Dürkheim
Staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut
Zur Website: www.ifkv.de

IF Weinheim GmbH, Weinheim
Institut für systemische Ausbildung und Entwicklung
Zur Website: www.if-weinheim.de

Universität Koblenz-Landau / Fachbereich Psychologie
Zur Website: www.uni-koblenz-landau.de

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie führt regelmäßig mit fremden oder eigenen Referenten fachbezogene Fortbildungen durch. Die bei der Ärztekammer akkreditieren Veranstaltungen befassen sich mit den verschiedensten psychiatrischen Themenstellungen aus der professionellen Perspektive, es können jedoch alle Interessierten daran teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos und kann ohne vorherige Anmeldung erfolgen.

Soweit in der Terminübersicht nicht abweichend beschrieben, finden die Fortbildungen im Konferenzraum im 8. Stock des Städtischen Krankenhauses Pirmasens statt.

Hier geht es zum Fortbildungsplan mit den aktuellen Terminen:

Fortbildungsplan als PDF

Kontakt zu den Ärzten

Chefarzt:
Dr. med. Stephan Rambach

Telefon:
06331/714-1701
Psychiatrie@kh-pirmasens.de

Leitender Oberarzt Dr. med. Thomas BetzLeitende Oberärzte:  
Dr. med. Thomas Betz

Psychiatrie@kh-pirmasens.de

Leitender Oberarzt Jörg-Uwe BayerleJörg-Uwe Bayerle

Psychiatrie@kh-pirmasens.de

 

 

Kontakt in die Klinik

Helga EngelSekretariat:
Helga Engel

Telefon:
06331/714-1701
Telefax:
06331/714-1703
Psychiatrie@kh-pirmasens.de

Miriam KapellerSekretariat:
Miriam Kapeller

Telefon:
06331/714-1701
Telefax:
06331/714-1703
Psychiatrie@kh-pirmasens.de