Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

„Frauenleiden: Schon das Wort zeigt, dass die medizinische Fachrichtung der Gynäkologie noch immer mit Tabus belegt ist. Diesem Umstand wirken unsere Fachärzte und Pflegekräfte durch eine offene Aufklärung entgegen.“
(Chefarzt PD Dr. med. Dieter Mink)

Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe deckt das gesamte Spektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe auf hohem Niveau ab. Dabei umfassen die Zielsetzungen folgende vier Schwerpunkte:

  • Neue diagnostische und therapeutische Maßnahmen werden kritisch geprüft und bei positiver Beurteilung rasch in das Leistungsspektrum der Klinik integriert.
  • Neben dem operativen Spektrum haben auch konservative Therapieverfahren hohe Prioriät. In Zusammenarbeit mit den behandelnden Frauenärzten in den Praxen ist es das Ziel, auch Alternativen zur Operation aufzuzeigen.
  • Neben einem optimalen und modernen medizinischen Angebot sind insbesondere die menschliche Zuwendung und die psychosoziale Betreuung der Patientinnen wichtig.
  • Die enge Zusammenarbeit mit den anderen hoch qualifizierten Kliniken im Städtischen Krankenhaus stellt optimale Ergebnisse auch in komplexen interdisziplinären Fragestellungen sicher.

Hier geht es zur Baby-Galerie der Fotografin Christina De Vivo.



Das Leistungsspektrum der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe reicht von der Geburtshilfe im Perinatalzentrum bis hin zum gesamten Spektrum gynäkologischer Behandlungen.

Gynäkologie

  • Abklärung von Brustveränderungen gemeinsam mit Radiologie und Pathologie, minimal-invasive Entnahme von Gewebeproben
  • alle Operationen bei gut- und bösartigen Brusterkrankungen unter Beachtung onkoplastischer Prinzipien, Brustrekonstuktion gemeinsam mit der Klinik für Plastische Chirurgie
  • Abklärung von unklaren Zellabstrichen oder Gewebeveränderungen mittels Videokolposkopie, molekularbiologischen Untersuchungen, Probenentnahme
  • Gewebsentnahme am Gebärmutterhals unter kolposkopischer Sicht (VITOM)
  • ambulante oder stationäre Durchführung von sogenannten „kleinen“ gynäkologischen Eingriffen wie Ausschabungen, Bauchspiegelungen etc.
  • Abklärung und Behandlung von Inkontinenz oder Beckenbodensenkung mittels Beckenboden-Ultraschall und Urodynamik
  • differenzierte Korrektureingriffe bei Inkontinenz oder Beckenbodensenkung auch mit Erhaltung der Gebärmutter mit körpereigenem Gewebe oder unter Verwendung von Bändern und Netzen
  • Operationen an den Eierstöcken oder bei Myomen, fast ausschließlich mit Hilfe minimal-invasiver OP-Techniken laparaskopisch oder hysteroskopisch
  • Entfernung der Gebärmutter, fast immer minimal-invasiv von der Scheide aus oder laparaskopisch (LASH oder TLH)
  • Eingriffe bei bösartigen Veränderungen an Gebärmutter, Eierstöcken oder äußeren Geschlechtorganen, soweit möglich minimal-invasiv

Geburtshilfe im Perinatalzentrum

  • pränatale Diagnostik
  • Farb-Doppler-Sonographie
  • 3D- und 4D-Ultraschall
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • stationäre Behandlung bei Erkrankungen in der Schwangerschaft
  • 24h-Präsenz von Geburtshelfer, Hebamme, Kinderarzt, Anästhesie und OP-Team
  • integrierte Wochenbettstation mit intensiver Stillförderung

Chefarzt PD Dr. med. Dieter MinkChefarzt PD Dr. med. Dieter Mink
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Spezielle Operative Gynäkologie/Gynäkologische Onkologie
Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Senior-Mammaoperateur gemäß DKG/DGS


Weiterbildungsermächtigungen:

  • Volle Weiterbildungsermächtigung für Frauenheilkunde 60 Monate


Leitende Oberärztin Dipl. med. Marion BaudisLeitende Oberärztin Dipl. med. Marion Baudis
Urodynamik, Inkontinenzoperation
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

 



Oberärztin Marlene HuangOberärztin Marlene Huang

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

 

 

Oberarzt Eugen Krasula-Schäfer   Oberarzt Eugen Krasula-Schäfer
   Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

 

 

Oberarzt Shadi Shahin
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

PerinatalzentrumIm Perinatalzentrum werden gemeinsam mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin alle Entbindungen ab der 32. Schwangerschaftswoche beziehungsweise ab einem Gewicht des Kindes von 1.500 Gramm betreut. Dabei gewährleisten die eingesetzten Beleghebammen einer großen Gemeinschaftspraxis die individuelle und persönliche Betreuung aller Schwangeren. Sie stellen gleichzeitig die im Perinatalzentrum unbedingt erforderliche 24-stündige Anwesenheit von Hebammen in Kreißsaal sicher.

Die Hebammenpraxis unterstützt die werdenden Eltern bereits im Vorfeld mit einer Vielzahl von Geburtsvorbereitungskursen und stellt auch im Wochenbett eine lückenlose, intensive Betreuung sicher. Ein ansprechend gestalteter Kreißsaalbereich mit Familienzimmer, Entbindungswannen und allen Einrichtungen zur Wahl einer individuellen Geburtsposition gewährleistet eine private und ruhige Atmosphäre für das Erlebnis der Geburt. Gleichzeitig besteht immer die Möglichkeit, bei auftretenden Problemen unverzüglich eingreifen zu können.

Nur wenige Schritte von der Wochenbettstation, auf demselben Stockwerk, liegt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Hier befindet sich eine modern eingerichtete Frühgeborenen-Intensivstation mit erfahrenen Ärzten, die auf die Versorgung von Neu- und Frühgeborenen spezialisiert sind.

Auf der geburtshilflichen Station gibt es ausschließlich Ein- und Zweibettzimmer. Das Angebot teilweise hotelähnlich eingerichteter Familienzimmer, die auch den frischgebackenen Vätern offenstehen, wird oft und gern genutzt. Der Aufpreis hierfür beträgt aktuell 46,98 Euro pro Tag.

Ziel des Hebammenkreißsaals ist es, die physiologische Geburt sowie die Selbstbestimmung der Frau zu fördern und die Eins-zu-eins Betreuung zwischen Hebamme und Frau unter der Geburt umzusetzen. Wenn es wider Erwarten doch zu Komplikationen kommen sollte, kann ein Arzt hinzugerufen werden.

Das Konzept des Hebammenkreißsaals ersetzt nicht den ärztlich geleiteten Standardkreißsaal. Es handelt sich um ein zusätzliches Versorgungskonzept im Krankenhaus mit dem  Hauptunterschied, dass die Betreuung durch die Hebamme erfolgt.

Damit entspricht es dem vielfachen Wunsch, in möglichst privater Atmosphäre und ohne den anonymen Betrieb eines Krankenhauses zu entbinden. Gleichzeitig ist jedoch die lückenlos hohe Sicherheit eines vollausgestatteten Krankenhauses für Mutter und Kind gegeben ‒ inklusive eines 24h-verfügbaren OP-Teams und Perinatalzentrums.

Die Hebamme begleitet hier die Schwangere über einen längeren Zeitraum, so dass ein vertrauensvolles Verhältnis besser aufgebaut werden kann. Bei der Geburt ist sie dann ausschließlich für die betreute Frau da und kann sich voll und ganz auf sie konzentrieren.
 
Voraussetzungen für die Hebammen-geleitete Geburt sind:

  • unauffälliger Schwangerschaftsverlauf
  • Geburt ab der 37. Schwangerschaftswoche
  • Anmeldung zwischen der 25. und 37. Schwangerschaftswoche

Kooperationspartner für das Angebot der Hebammen-geleiteten Entbindung im Städtischen Krankenhaus Pirmasens ist das „Hebammenhaus Plus Gesundheitspflege“. Bereits seit langen Jahren gibt es eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Team des Hebammenhauses in der Belegpraxis. 

Zur Website: www.hebammen-pirmasens.de

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt „Guter Start ins Kinderleben“ im Städtischen Krankenhaus Pirmasens bietet hilfsbedürftigen Müttern und Familien eine individuelle Beratung. Auch können sie sich zu Angeboten in der Nähe informieren, im Bedarfsfall wird außerdem der Kontakt zu weitergehenden Hilfen vermittelt. Zusammen gibt ihnen dies das wertvolle Rüstzeug an die Hand, ihren Kindern den besten Start ins Leben zu ermöglichen.

Denn mit der Geburt eines Kindes beginnt ein völlig neuer Lebensabschnitt für die Eltern, handelt es sich doch um ein ganz besonderes Ereignis, das sie oft vor große Herausforderungen stellt. Dabei hat jedes Kind von Beginn an das Recht, gesund aufzuwachsen und vor Gewalt und Missbrauch geschützt zu sein. Dies ist sowohl Aufgabe der Eltern als auch ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag für Jugendämter, Beratungsstellen, Kindergärten, Schulen, Hebammen, Geburtskliniken und niedergelassene Kinderärzte.

Gerade Geburtskliniken wie die im Städtischen Krankenhaus Pirmasens spielen eine entscheidende Rolle: Sie unterstützen die Eltern vor, während und nach der Geburt. Auf diese Weise können Gesundheitsprobleme frühzeitig erkannt und behandelt werden.

 

Hebammenhaus "Plus Gesundheitspflege"

Die Hebammen vom Hebammenhaus und das Städtische Krankenhaus Pirmasens begleiten in der Lebensphase Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Die Geburt eines Kindes bedeutet immer eine Veränderung des Gewohnten und ist manchmal eine große Herausforderung für Eltern. Daher ist es gut zu wissen, dass es Hilfe, Antworten auf Fragen oder auch Unterstützung gibt!

Im Rahmen des landesweiten Projektes „Guter Start ins Kinderleben“ bieten das Hebammenhaus Plus Gesundheitspflege in dieser Lebensphase bei Bedarf auch ein persönliches Gespräch an, um die individuelle Unterstützung und die Angebote zu vermitteln.


Windeln wechseln, viel Geschrei,
Hunger, meistens nachts um drei,
Fieber, Bauchweh, Zähne kommen,
Eure Freiheit wird genommen.
Eure Ruhe ist vorbei,
doch keine Sorge, wenn Sie wollen,
steh’n wir Ihnen bei …

 

Hilfe und Unterstützung bei den Kooperationspartnern der Stadt Pirmasens

  • Beratung und Unterstützung von Schwangeren, Alleinerziehenden, jungen Müttern und Familien mit Kindern von 0-3 Jahren
  • bei finanziellen Schwierigkeiten
  • bei Wohnungsproblemen
  • bei Bindungsschwierigkeiten
  • bei Unsicherheit mit dem Kind
  • bei Suchtproblemen
  • bei psychischen Belastungen
  • bei Arbeitslosigkeit
  • ehrenamtliche Familienbegleiter
  • pädagogische Hilfen
  • Migrationsberatung

 

Kooperationspartner

Kath. Familienbildungsstätte Pirmasens
Unterer Sommerwaldweg 44
66953 Pirmasens
Telefon: 06331/64416

Caritas-Zentrum Pirmasens
Klosterstraße 9a
66953 Pirmasens
Telefon: 06331/2740-0

Haus der Diakonie
Waisenhausstraße 5
66954 Pirmasens
Telefon: 06331/22360

Interventionsstelle Pirmasens
Beratung und Information für Opfer von Gewalt
Winzler Straße 20-24
66955 Pirmasens
Telefon: 06331/289431

Pakt für Pirmasens
Marienstraße 6
66955 Pirmasens
Telefon: 06331/877-252

REHA Westpfalz, Standort Pirmasens
Roland-Betsch-Straße 1a
66954 Pirmasens
Telefon: 06331/239280

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Regionalverband Westpfalz
Kaiserstraße 53
66955 Pirmasens
Telefon: 06331/2118-0

Für alle Fragen der Erziehung und Entwicklung von Kindern stehen auch die örtlichen Jugendämter zur Verfügung; dort kann man sich beraten lassen oder individuelle Hilfe beantragen.

Für Bürger der Stadt Pirmasens:
Stadtverwaltung Pirmasens
Amt für Jugend und Soziales
Maler-Bürkel-Straße 33
66954 Pirmasens
Telefon: 06331/877-255

Für Bürger aus dem Landkreis Südwestpfalz:
Kreisverwaltung Südwestpfalz
- Jugendamt -
Unterer Sommerwaldweg 40-42
66953 Pirmasens
Telefon: 06331/809-0

Das Brustzentrum ermöglicht die bestmögliche Abklärung und Therapie von gut- und bösartigen Veränderungen der Brust. Dafür arbeiten viele Fachgruppen eng und strukturiert zusammen. Die meisten dieser Fachrichtungen sind vor Ort vertreten, mit anderen bestehen feste Kooperationen. Die wesentlichen Fachrichtungen sind:

  •  Gynäkologie: Leitung des Brustzentrums mit Koordination von Diagnostik und Therapie, Ultraschalldiagnostik, Gewebeentnahmen, operative Therapie, Versorgung während des stationären Aufenthalts
  • Röntgendiagnostik (Röntgenabteilung und radiologische Praxis): Untersuchung der Brust mittels Mammographie, Ultraschall und Kernspintomographie, Gewebeentnahmen, Markierung von nicht tastbaren oder im Ultraschall darstellbaren Veränderungen unter Röntgenkontrolle und natürlich die sonographische oder radiologische Diagnostik aller anderen Organe. Hier erfolgen auch so genannte nuklearmedizinische Untersuchungen, die beispielsweise zur Darstellung des Wächter-Lymphknotens erforderlich sind. Bei den wöchentlich stattfindenden Tumorkonferenzen werden prä- und postoperativ alle relevanten Röntgen- oder Ultraschall-Bilder gemeinsam mit den Radiologen aus Praxis und Klinik analysiert.
  • Mammographie-Screening: Eines der Screening-Zentren des Mammographie-Screenings Pfalz ist im Städtischen Krankenhaus Pirmasens angesiedelt, einer unserer Brustoperateure nimmt an den wöchentlich stattfindenden Screening-Konferenzen teil. Hier werden alle pathologischen Befunde besprochen und das weitere Vorgehen festgelegt.
  • Medikamentöse Tumortherapie (Praxen Dr. Holländer und Dr. Scheuer): Hormonelle, chemotherapeutische oder immunologische Therapie bei Brustkrebserkrankungen. Alle Therapieschritte werden in gemeinsamen, wöchentlich stattfindenden Tumorkonferenzen in Absprache aller Fachrichtungen festgelegt. Sofern Behandlungen stationär durchgeführt werden müssen, erfolgen diese in enger Absprache mit den behandelnden Onkologen auf der gynäkologischen Station.
  • Strahlentherapie: Mit den strahlentherapeutischen Abteilungen im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern und in den Universitätskliniken des Saarlandes in Homburg bestehen Kooperationen. Zudem nimmt ein Strahlentherapeut regelmäßig an den wöchentlichen Tumorkonferenzen teil.
  • Pathologie (Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern): Die Pathologen führen die gesamte feingewebliche Diagnostik an Gewebeproben und Operationspräparaten noch während oder im Anschluss an die Operation durch. Auch die wichtigen Spezialuntersuchungen am Tumorgewebe, die die Grundlage einer individuellen Therapie sind, erfolgen in der Pathologie. Ein Pathologe nimmt regelmäßig an der wöchentlich stattfindenden Tumorkonferenz teil.
  • Plastische Chirurgie (Ärztliche Leiterin Dagmar Wieczorek): Brustrekonstruktionen mit Implantaten oder körpereigenem Gewebe vom Rücken oder Bauch werden stets gemeinsam mit den plastischen Chirurgen geplant und durchgeführt.
  • Onkologische Pflege: Alle Patientinnen mit bösartigen Erkrankungen werden – begleitend zur pflegerischen und ärztlichen Versorgung auf der Station – von einer onkologischen Fachpflegekraft betreut.


Psychosoziale Versorgung:  Der hausinterne Sozialdienst kümmert sich um individuelle Versorgungsfragen und Rehabilitationsmaßnahmen.  Des Weiteren werden alle Patientinnen von einer auf Tumorerkrankungen spezialisierten Psychologin (Kooperation mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz) kontaktiert und bei Bedarf intensiv betreut. 

Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe veranstaltet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat ab 19 Uhr eine Informationsveranstaltung für werdende Eltern. Hier informieren Hebammen, Geburtshelfer und Kinderärzte gemeinsam über die Angebote und Möglichkeiten des eigenen Perinatalzentrums. Im Anschluss erfolgt in kleinen Gruppen eine Führung durch die Kreißsäle und die geburtshilfliche Station.

Im Rahmen des „Fördervereins Patientenforum“ finden zudem regelmäßig auch öffentliche Vorträge zu aktuellen Themen aus Frauenheilkunde und Geburtshilfe statt.

Kontakt zu den Ärzten

Chefarzt PD Dr. med. Dieter MinkChefarzt:
PD Dr. med. Dieter Mink

Telefon:
06331/714-1301
Gyn@kh-pirmasens.de


Leitende Oberärztin Dipl. med. Marion BaudisLeitende Oberärztin:
Dipl. med. Marion Baudis
Telefon:
06331/714-1301
Gyn@kh-pirmasens.de


Oberärztin:
Marlene Huang

Kontakt in die Klinik

Friedlinde LüdeckeSekretariat:
Friedlinde Lüdecke

Telefon:
06331/714-1301
Gyn@kh-pirmasens.de

Kreißsaal
Telefon:
06331/714-1306

Kreißsaal- und Stationsführung an
jedem ersten und dritten Dienstag im Monat
Telefon:
06331/714-1306
 
Anmeldung zur „Blasen-Sprechstunde",
jeweils donnerstags von 9-12 Uhr
Telefon:
06331/714-1301
 
Hebammen-Praxis Hebammenhaus
„Plus Gesundheitspflege"
Telefon:
06331/2890277